Ein Einfamilienwohnhaus aus dem späten 18 Jahrhundert erhielt eine komplette Dachsanierung. Nach Fertigstellung des wasserführenden Unterdaches, bestehend aus 60 mm starken regensicheren Holzfaserdämmplatten und neuer Ziegeleindeckung kamen unsere Dämmprofis zum Einsatz.

Die alten, unterschiedlich dicken und waldkantigen  Sparrren wurden mit den Hufer-Sparrenexpandern auf eine einheitliche Dämmschichtdicke von 240 mm ausgerichtet. Der Expander weist einen bis zu 15% besseren U-Wert auf und schafft gleichzeitig Dämmraum unterhalb der Sparren.

Über die aufgedoppelten und nivillierten Sparren verlegten unsere Trockenbaumonteure eine feuchtevariable Dampfbremse. Die  dampf- u. luftdichten Randanschlüsse an angrenzende Bauteile wurden mit den Systemkomponenten der FA. Moll – Pro Clima hergestellt.

Im Achsabstand der vorgesehenen Dachschrägenbeplankung aus Gipskartonbauplatten wurde die Traglattung als Unterkonstruktion montiert. In den nun geschaffenen Hohlraum wurden anschließend 60 Kubikmeter Climacell Cellulosedämmung in setzungssicherer Verdichtung eingeblasen.

Anschließend wurden die Gipskartonbauplatten montiert, die Plattenstöße armiert, gespachtelt und geschliffen. Der Wunsch des Bauherren, im Sommer angenehm kühl  unter den Dachschrägen schlafen zu können wurde mit einer Phasenverschiebung von 16,3 Stunden realisiert.

Neundörfer Stukkateure: COOL bleiben auch in tropischen Sommernächten ab 25°C